Friday, August 20, 2010

Von Seattle nach West Yellowstone über Glacier National Park

.Heute fahren wir von Seattle nach Missoula, wo wir übernachten werden. Das sind 476 mi oder 765km, dazu kommt noch die Zeitumstellung auf Mountaintime, d.h. plus eine Stunde. Wir erreichen das Hotel ca um 21 Uhr, stellen fest, dass ausser uns noch mindestens ein Dutzend Biker hier übernachten werden, aber um Mitternacht kommen noch ein paar dazu, ohrenbetäubendes Geknatter kündigt ihre Ankunft an.
Morgens beim Frühstück lernen wir sie dann kennen, ca 30 Männer und Frauen, die Chariots of Light, eine
christliche Motoradgang, die mit sehr unchristlichen Geräuschen um Mitternacht ihre Brüder und Schwestern malträtiert.

Kurz nach sieben brechen wir dann auf, wir haben eine kleine Routenänderung vorgenommen, wir wollen unbedingt doch noch den Glacier National Park besuchen, das bedeutet wir müssen heute 900 km fahren.
Bis zum GNP brauchen wir zwei Stunden, gute Zeit! Auf der "Going to the Sun Route" fahren wir von Westen nach Osten durch den Park, auf den 80km kann man die tollsten Ausblicke geniessen und wir nutzen die kleinen Wanderwege, die einen zu versteckten und überraschenden Plätzen führen.

Da wir leider sehr wenig Zeit haben bleibt für weitergehende Erkundungen keine Möglichkeit, aber wir freuen uns, dass wir hierher gekommen sind, es ist echt atemberaubend!

Ab gehts, hunderte von Meilen durch scheinbar unbewohntes Farmland, Wiesen, Wiesen, Kühe, Pferde, ab und zu in der Ferne doch ein Farmhaus oder am Strassenrand ein verwahrlostes Gebäude mit dem unvermeidlichen Autofriedhof nebenan. Aber man sieht auch, warum Montana der "Big Sky State" genannt wird, der Horizont erscheint über den weiten Talebenen tatsächlich unendlich zu sein.






Es ist schon dunkel als wir endlich West Yellowstone erreichen, wir schleppen unsere Sachen auf das winzige Zimmer und begeben uns in den Pub direkt neben dem "Stage Coach Inn". Dietmar trinkt ein "Big Sky Brewing Company Pale Ale", ich versuche mich am "Moose Drool", wie sich herausstellt heisst das " Elchsabber", schmeckt aber echt lecker!!  Völlig fertig von der langen Fahrt, aber glücklich über alles was wir gesehen haben, taumeln wir ins Bett!!

2 Tage in Seattle

Nachdem wir nun wieder in einem Hotel mit funktionierendem Internetzugang sind, müssen wir einiges an Blogarbeit nachholen.

Bei unserer Ankunft in Seattle stellte sich heraus, dass unsere Hotelwahl sehr gut war. Das Hotel (Renaissance Seattle) ist zentral gelegen und man kann die wichtigsten Dinge zu Fuss besichtigen bzw. hat es nicht weit bis zum nächsten Busstop. Auf Grund der immensen Verkehrsprobleme hat Seattle ein kostenloses Bussystem eingeführt, welches den Downtownbereich mit unterirdischen Bussystem versorgt. Dadurch sollen Autofahrer motiviert werden nicht mit dem Auto in die Stadt zu fahren. Ob das klappt ist angesichts der ganztägigen Staus auf dem Highway fraglich. Wir nutzen das System aber gerne.

Am ersten Tag besichtigen wir die Space Needle, einen Aussichtsturm von dem man einen sehr guten Überblick über die Stadt, den Puget Sound und die verschiedenen Seen bekommt. Seattle ist wirklich schön gelegen und hat eine ähnliche Mischung von Meer und Bergen wie Vancouver. Aber irgendwie gefällt es uns hier besser.

Seattle hat mindestens zwei architektonische Besonderheiten aufzuweisen. Da ist zum einen die von Rem Koolhaas gebaute Public Library. Der Bau ist von aussen interessant aber nicht spektakulär. Das ändert sich allerdings sofort, wenn man das Innere betritt. Ein Farbenrausch mit vielen öffentlichen Räumen, die vom Tageslicht beleuchtet sind. Es gibt eine ganze Etage, wo Wände und Böden komplett in einem intensivem Rotton gehalten sind.



















Das andere nicht minder interessante Gebäude ist der Bau des Experience Music Projectes, einer Art Museum für Musik, natürlich mit einen Focus auf Grunge, der hier in Seattle durch Gruppen wie Nirvana weltbekannt wurde. Das Gebäude wurde von Frank Gehry entworfen und weist das typische Merkmal der Edelstahlplatten Fassade auf, hier allerdings in einen farbigen Variante.


Wir haben dann im Museum die dort zur Zeit gezeigten Ausstellungen besichtigt. Darunter eine sehr interssante Ausstellung zur Geschichte der elektrischen Gitarre, zu den Ursprüngen von Grunge und zu Jimi Hendrix, welcher in Seattle geboren wurde. Last but least gab es eine bemerkenswerte Sammlung von Bühnenoutfits der Surpremes zu sehen. Als Referenz an den Meister der Gitarre habe ich hier aber ein Outfit von Jimi Hendrix beigefügt.

Das EMP beherbegt auch noch eine kleine Science Fiction Ausstellung, die wir aber aus Mangel an Zeit und Interesse nur kurz beuscht haben.





Ein Besuch in Seattle ist nicht komplett, wenn man nicht zum Pike's Market an der Elliott Bay geht. Dies ist ein Farmers Market, welcher seid 1907 ununterbrochen betrieben wird, was für die USA eine Besonderheit ist. Im Markt gibt es Fisch aller Art, Obst, Gemüse, Blumen, und allerlei handwerkliches. Es ist unglaublich geschäftig, aber wie wir uns selber überzeugen konnten, gibt es nicht nur Touri's dort sondern es wird auch wirklich was verkauft.









Thursday, August 19, 2010

Hoh Rain Forest and Washington Coast

After a healthy start with two slices of toast from a styro foam plate we headed towards the Hoh Rain Forest, which is the most northerly permanent rain forest of the world.  On our way there we stopped at the beautiful Lake Crescent with its turquoise waters.

We also drove thru the little town of Forks, well known from the Twilight saga. We didn't come across any Werewolves, nothing more to mention about this city. The locals exploit the saga as much as they can; everything is dazzled by Twilight, you can buy even  Twilight firewood.

With precipitation of 360 - 420 mm of rain the Hoh Rain forest is extremely humid. It results in a situation where big trees like Sitka Spruce and Western Hemlock are covered by mosses. Summers are dry, but only compared to the rest of the year. So we decided to walk the Hall of Mosses trail to experience this unique environment. You walk thru giant trees, some of the toppled over others, water is dripping everywhere and the air is heavy to breath. Although this was a dry day, we could only imagine how this would be on a rainy day.




After leaving this green and lush environment we headed to the coast. First we stopped for lunch in La Push, which is part of the Quileute reservation. There we were able to experience a weather phenomenon of the North West, the coastal fog. Because of the differences in temperature of the air coming from the Pacific Ocean and the warmer inland climate very often this part of the coast is covered by fog. It is almost creepy when you drive under clear blue skies and all of a sudden you hit thick fog. As much as this is something special, it doesnt help with taking pictures. Beaches are typically covered by drift wood, coming from inland with the floodings in Spring and Fall. 
We also visited Rialto beach and finally Ruby beach, which was the most impressive location of the three. After a long drive via Olympia, the capital of the State of Washington, we arrived at Seattle late night.


Tuesday, August 17, 2010

From Vancouver Island to Port Angeles, Washington, USA

After spending another night in our fabulous hotel we left early to drive 460km south to Victoria, the capital of Vancouver Island.
It was  a long drive and we didn't make too many stops, because we needed to make sure we catch the last Ferry to the US. Shortly before we arrived in Victoria we turned out at the Halahat viewpoint from where we had a wonderful view over the Victoria, Mount Baker all the way down to San Juan Islands in the distance.

Shortly after we arrived at Victoria we found out, that the Dragon Boat Race was going on in the Harbor. We watched it for a few moments and then walked thru the older areas of downtown Victoria. As the name suggests it was founded during the Victorian time around the 1850's. It became important with BC Gold Rush but lost its importance to Vancouver with the completion of the Railway system and the Burard Inlet terminus. We then boarded on the Coho of the Black Ball Ferry line. It turnet out to Be perfect timing, because we sailed into the sunset. from the vessel you could see Mount Olympus, Mount Baker and Mount Rainier. All painted in the warm reddish colors of the setting sun. With the completion of the 90min trip we finally entered US territory at Port Angeles and moved to our Super 8 motel. That was definitely an upgrade from the last hotel.




Walbeobachtung Telegraph Cove

Heute haben wir um ein Uhr mittags eine Walbeobachtungstour gebucht, wir verlassen also das Gruselhotel zeitig, früh aufstehen fällt uns sehr leicht, und fahren zur Telegraph Cove, ca 15 min entfernt von Port Mc Neill.
Das Wetter ist genial, kein Nebel und eine wunderbare Sicht. Telegraph Cove ist ein kleines wirklich malerisches, altes Fischerdorf, es hat nur 12 ständige Einwohner und lebt heute fast ausschliesslich von Seglern, Anglern und Walbeobachtungen. Es gibt auch ein Walmuseum mit einer Forschungsstation. Endlich geht es los, unser Boot von Stubbs Island Whale Watching kommt mit einer Gruppe in den Hafen zurück, bevor wir an Bord gehen dürfen,bekommen wir ein paar Verhaltensregeln und erfahren, dass die Gruppe vor uns keine Wale gesehen hat, es gibt leider keine Garantie dafür!

Aber die Mittagszeit sei die beste Zeit, Wale zu sehen und tatsächlich, nach einer halben Stunde Fahrt stoppt das Boot, der Motor wird abgeschaltet und wir können einen Minkwal ausmachen, der sehr schnell neben uns durchs Wasser pflügt, aber auch sehr schnell wieder verschwunden ist. Während der Fahrt durch die Johnstone Strait bekommen wir die Information, dass eine Familie Schwertwale auf uns zu schwimmt. Sie sind in der Robson Bight, einem Walschutzgebiet, auf Nahrungssuche und dort ist eine bootfreie Zone, wir warten also geduldig bis wir die markanten Rückenflossen und die Atemwolken sehen. Und da sind sie! Was für ein Anblick! Es sind drei Tiere, ein etwa 18 Jahre altes Männchen und zwei jüngere Weibchen, sie bewegen sich nah an der Küstenlinie und jagen nach Lachsen, der Hauptbeutetiere der hier ansässigen Orcas. Etwa eine Dreiviertel Stunde können wir sie bei der Jagd beobachten, dann verschwinden sie aus unserem Blickfeld.

Dietmar hat ein paar ordentliche Fotos gemacht, leider hat kein Orca ihm den Gefallen getan und ist direkt neben dem Boot aus dem Wasser gesprungen! Wieder zurück im Hafen, gehen wir total begeistert von Bord, wir waren ca 4,5 Stunden auf dem Wasser und sind durchgefroren und windzerzaust, aber WIR haben die Orcas gesehen! Nebenbei sei noch erwähnt, dass wir mal wieder einen Seeadler gesehen haben...

Friday, August 13, 2010

Ferry Trip to Nanaimo, BC and drive to Port McNeill

Today we left early in the morning to catch the 8:30 ferry from Horseshoe Bay just north of Vancouver, to Departure Bay.Thats the harbor for Nanaimo, which is located on Vancouver Island.








It was definitely a good decision to start so early and take the 8:30 am ferry. There were huge lines and not all people made it. Some will have to wait for the 10 am trip.

The trip itself was pretty unspectacular. Easy roll on / roll off process. We enjoyed the time on the sea, great opportunity to have a look at the City of Vancouver from the distance.





After arrival at Nanaimo we had to drive around 300 km North to Port McNeill. We decided to take the Oceanside route, which is the old Highway 19. On our way we have seen many small seaside resorts. But once you are past Campbell River the only things you will see are trees and logging trucks. It is quite an experience to drive for almost 150 km thru woodland.



When entering Port McNeill we looked for our hotel, which we reserved upfront thru Orbitz. It had reasonable ratings, but our experience was quite different. After having stayed in hundreds of hotels in my career I have to admit this was one of the worst rooms I ever had. Tiny, not particularly clean with spots of unknown origin on the carpet. The guy at check in was quite surprised we showed up and intended to stay for two nights. He asked how we made the reservation and I told him via the web. I also offered him his own confirmation number, but his response was, that doesn't mean anything. After scanning his documents for another 10 minutes, a lot of mumblings and surprising looks we got a room.One that obviously was a room they typically wouldn't rent (I hope...). Anyway we checked in and went to the restaurant to have dinner. The story continued there with the chefs attempt to kill a halibut in deep fry. It worked but didn't help with the experience... After Dinner we went for a walk thru the harbor. As eagles are pretty wide spread in this part of Canada we actually came across a resident bald eagle, who was sitting on a pole. At least some reward for the long drive.


After the walk we had some beers in a local pub. It took us only the first sip of beer until we were approached by a local guy named Earl (seriously ! not kidding) Earl shared with us the story of his 60 year long live as a carpenter. He asked whether it would be ok for him to take Annette for a dance, but luckily we were able to trade this for a match at the pool table.

While Annette was playing pool I happened to talk to another guy at the bar. He turned out to be a cartoon artist and shared his web site with me (www.robbiedurose.com). Quite some funny stuff. At least some locals seem to be nice and not too insane....


Thursday, August 12, 2010

Minter Gardens and Harrison Hot Springs



Today we drove to Minter Garden's, which is one of the most famous gardens of the world featured in many books. To get there we drove thru the area of BC where most of the vegetables, fruits and dairy products are being produced.

Minter Garden's collection of plants and the way it is being presented is amazing. The gardeners there must truly love their job and display a great set of skills.

Winter Garden also provides a nice environment for Wedding ceremonies. There can be two ongoing in parallel, they have nice tents with beautiful decorations. There is even a small chapel on the premises.

After leaving the luscious gardens we drove again thru farm country. Folks here take a lot of pride in their local produce and have signs left and right roadsides.

They even have little shacks here and there, where you can buy sweet corn in MacDonalds Drive Thru style.












Once we had crossed the agricultural plains we hit Harrison Hot Springs. A small beach resort nestled on the shores of Lake Harrison. Again an amazing scenery where you have a sandy beach, boaters and surfers as well as snow covered mountain tips in the background. And all of this under glaring sunshine with 27°C temperature.


We ended the day in the Chainsaw Capital of the world, aka Hope, BC. There is actually not much to comment on, except for the impressive Fraser river, which provides a lot of opportunities to catch Salmon. Oh, wait.... maybe one more thing. Hope, BC is the location where scenes for the first Rambo movie "First Blood" were shot in 1982... below you can see some evidence.

Wednesday, August 11, 2010

On the Sea to Sky Highway to Whistler and Pemberton

For the first time the sun was coming out this morning. It totally changes the perception of Vancouver. The day started with observing Harbor Air; a local airline with Float Planes doing scenic flights. Their terminal (yes, they do have a departure lounge) is right next to our hotel. From our room we can see the planes leaving and returning thru-out the day. Its amazing to see the amount of activity, there are around 10 planes and all they do is 20-30 min rides around Vancouver. Big Business I guess... 20 min is $99 a person.


We then tried to leave the downtown area via car, which is quite an undertaking due to the morning rush hour. Lions Bridge has three lanes and in the morning there is just one to leave the city, which results in a big traffic jam. Eventually we got on Highway 99, also known as the Sea to Sky Highway, the Squamish Highway and/or Whistler Highway. It leads us from Vancouver via Squamish to Whistler and Pemberton; initially along the Howe Sound and then further on into the Canadian Rockies. It basically takes you from sea level to 2400 m and beyond.

The drive along Howe Sound is breathtaking. The sea has an almost turquoise color at times. There is a constant breeze as the air heats up during the day, which makes Howe Sound a preferred windsurfing area. The combination of water, rocks, clouds and the sun is what British Columbia is about.

During our trip we stopped by Porteau Cove as well as several waterfalls (Nairns, and more I cant remember the name). Whistler and Pemberton are typical Ski Resorts with huge hotels and all infrastructure to support the winter fun.

Tuesday, August 10, 2010

Granville Island, Stanley Park und Gastown

Heute sind wir zum zweiten Mal mit dem Big Bus durch Vancouver gefahren und haben verschiedene Zwischenstops eingelegt. So zum Beispiel in Granville Island, welches bekannt ist für zwei Dinge: den Markt und die Brauerei. Letztere haben wir nicht besichtigt, die Produkte aber schon im Verlaufe der letzten Tage genossen.






Der Markt ist interessant, bietet er doch Gemüse, Obst, Fleisch, Käse und Gebäck in vielfältigen Variationen.





Danach sind wir dann durch den Stanley Park gewandert und haben uns Prospect Point angesehen. Teures Eis, schlechte Cola, aber nur wenig Leute trotz der zwischenzeitlich aufgekommenen Sonne.

Abschliessend ging es nach Gastown, welches der Ursprung von Vancouver ist. Hier ein kurzer Auszug aus der Geschichte:
1867: The south shore of Burrard Inlet was a wilderness. Its only non-native settlement was a lumber mill where the owner didn’t allow alcohol on the premises.
One September day, “Gassy Jack” Deighton arrived (he received his nickname because of his penchant for spinning tall tales and talking without end). He stepped ashore with a barrel of whiskey, telling the millworkers that if they’d build him a saloon, he’d serve them drinks. The saloon was up and running within a day…just across the property line of the mill. Gastown was born.
Angesichts der Uhrzeit haben wir dann aber doch Kaffee bei Smart Mouth bevorzugt.... Gastown besteht aus vielen Geschäften, wo zB. Olympia Devotionalien noch immer zu Höchstpreisen verkauft werden. Daneben gibt es aber auch interessant Modegeschäfte sowie jede Menge Läden, wo die Ureinwohner auch "First Nation" oder Coastal People genannt, ihre handwerklichen Erzeugnisse verkaufen. Alles zu Wahnsinnspreisen. Die Vancouverites müssen schon ordentlich verdienen, um hier zu überleben. Nach unserer Erfahrung kostet alles mindestens $30 CAD, was momentan etwa 22 EUR entspricht.

Nach einem langen Tag, gehen wir vom Hotel aus zu einer kleinen Marina und essen dort Lachs. Einfach phantastisch...

Monday, August 09, 2010

First Day in Vancouver

View from Hotel Room
After a comparably long night the jet lag kicked in at around 5:00 am Pacific Time (which is 9 hours before CET). The view from our Hotel room on the top floor is fabulous, although the weather could be better. It's raining with lots of dramatic clouds above the Harbour area, which we can overseen from our room.

Because of the weather we decided for some inside activities and boarded on "hop on / hop off" bus system to tour around Vancouver's downtown area. A fun ride, except for the fact it was a convertible bus and we needed to take seat on the outside. After 15 mins we were soaking wet, but happy because the view on this part of the bus is spectacular.

Our destination is the Vancouver Aquarium, which is located in Stanley Park, an amazing park with a beautiful Rose Garden, the Stanley Park Lawn Bowling Club and much, much more. This is the prime recreational area for many people from downtown Vancouver, whis has about 580.000 inhabitants. The Vancouver Aquarium surprised us with its impressive display of the marine world of British Columbia. We've seen quite a few aquariums on our trips, but this one is special because of its focus on the local wildlife.

Time was flying while we were touring the exhibition. The place was crowded, because it was a Sunday, it was raining outside and a lot of kids had their summer camps with a trip to the Aquarium. The sound of the video may give you an impression of how the level of noise was around the whole building. I am sure the Dolphins like the fact, the Aquarium is not open day and night.



Saturday, August 07, 2010

Canada / USA 2010 ... finally on our way

Finally, after the last business email was sent, the luggage was packed and a short nights sleep we started our trip to Vancouver (YVR).

Driving from home to Düsseldorf and from there a quick dash to Frankfurt, where we just enjoyed the breakfast in the fabulous First Class lounge.

Lufthansa treats First Class passengers really nice including car pick up at the plane ;-)

Over the next 3 weeks we will report on our trip and are looking forward to your comments.

Thursday, March 04, 2010

Besuch in London

Demnächst mehr.

Wednesday, September 09, 2009

Friday, July 17, 2009

Kurzurlaub in Locarno 10.7.09 bis 17.7.09



Weitere Infos folgen in Kürze. Hier der Link zum Picasa Album

Wednesday, November 05, 2008

Concord & Lexington

Nachdem wir uns von Tom und Pam verabschiedet haben, machen wir vor unserem Rückflug noch einen kurzen Trip in die amerikanische Geschichte und fahren nach Concord und Lexington, wo der amerikanische Revolutionskrieg von 1775 begann. Genau genommen mit einem Schuss auf die britischen Truppen an der North Bridge in Concord, ein Ereignis was den amerikanischen Schriftsteller Ralph Waldo Emmerson den Satz prägen ließ "a short heard around the world". Damit begann der Krieg gegen die Besatzung. Gegen die Briten kämpften die so genannten Minutemen, eine Miliz aus Bauern und Siedlern die innerhalber "einer Minute" kampfbereit waren. Die Briten erlitten hier eine erste empfindliche Niederlage, die das Ende der Vorherrschaft einleitete.
Sowohl Concord als auch Lexington sind sehr gut erhaltene Neu England Kleinstädte mit den typischen bunten Häusern und weissen Kirchen. 

Sunday, November 02, 2008

Lobster in New Port

Nach dem wir gestern Abend ausgiebig getanzt haben müssen wir heute dem Körper etwas Energie zuführen. Annette hat mit Pam und Carole vereinbart, dass wir auf den Mark gehen und ein paar Lobster kaufen. Ron hat uns eingeladen, diese auf seinem Sonnendeck zu kochen. Was für eine Überraschung, zum Abschluss gibt es also noch Lobster am Stück. Dazu gehen wir bei wunderbarer Sonne durch Newport zum Hafen. Am Fischmarkt angekommen, können wir aus den verschiedenen Becken die Lobster aussuchen. Wir entscheidenden uns für 6 der mittelgrossen 3 Pounder. Sie werden in Tüten verpackt und wir gehen schnell nach Hause, wo Ron einen speziellen Kochtopf aufbaut.

Dieser wir normalerweise genutzt, um den Truthahn für Thanksgiving zu frittieren, aber das ist eine andere Geschichte. Heute werden darin die Lobster gekocht, nach ca. 30 min sind sie verzehrbereit. Die Mädels haben schon Salat gemacht, während wir den Ausblick vom Deck aus über den Hafen von Newport geniessen. Carol und Ron haben eine tolle Wohnung mit Superausblick.
Nach dem Kochen bekommt jeder von uns ein Tier auf den Teller und dann beginnt das was Carole so schön als "not neat" bezeichnet hat. Es ganz schön zur Sache, das Tier wird zerlegt, und dies geschieht mit Kraft und Geschick, damit man an das Hummerfleisch herankommt. Es schmeckt hervorragend, zusammen mit den Süssmaiskolben und dem Salat ein unvergessliches Erlebnis. Was für ein Abschluss unserer, ohne Frage der Höhepunkt ! Wir sind Pam und Tom, aber auch Carole und Ron so dankbar für dieses Erlebnis.

Saturday, November 01, 2008

Wochenende in Newport, Rhode Island

Heute ist Samstag und wir haben mit Tom und Pam ein Wochenende in Newport geplant, das heisst Tom hat ein Hotel für heute nacht gebucht, wir werden Fahrräder mieten und uns abends noch mit einem Exkollegen von Tom und dessen Frau auf einen Drink treffen.
Also starten wir um elf Uhr in Boston und machen uns auf den Weg nach Newport, das ist eine Insel südlich von Boston, dort wohnen auch die Bekannten von Tom. Nachdem wir im Hotel eingecheckt haben, düsen wir zum Fahrradverleih und holen die Bikes. Newport liegt in Rhode Island und es ist hier ein wahres Seglerparadies, viele Stars wie Eric Clapton oder Nick Cave haben ihre Boote hier. Wir wollen aber heute mit dem
 Fahrrad einige andere
 Berühmtheiten besuchen und das sind die Sommervillen der reichsten 400 amerikanischen Familien des sogenannten Golden Age (vor ca 150 Jahren). Hier haben zB die Vanderbilts, die Kennedies und andere Superreiche ihre Ferien  verbracht oder einfach nur Parties gefeiert. Wir radeln also die Bellevue Avenue entlang und schauen uns die riesigen, einzigartigen Prachtvillen an, jede hat ihre eigene, teilweise tragische Geschichte. So ist zB eine Pelzhändlerfamilie mit der Titanic untergegangen, der Mann wurde von einem der riesi
gen Schornsteine des Schiffes erschlagen als es sank, die späte Rache der Biber und Nerze könnte man sagen! 
Tom kann eine Menge über jede Familie und jedes Haus erzählen, er ist wirklich ein wandelndes Geschichtsbuch! Insgesamt sind wir 16 Miles geradelt, und das bei schönstem Wetter und Sonnenschein, einfach herrlich!
Um halb sieben haben wir uns dann mit Ron und Carol getroffen, während wir am Tisch saßen, bei Bier und Wein, kam der ehemalige Bürgermeister von Providence, Buddy Cianci , an unseren Tisch und begrüsste uns, er ist ein echter Mafia Pate und trotz mehrjährigen Gefängnisaufenthaltes sah er blendend aus, er war grade auf dem Weg zu einer Ansprache denn er ist immer noch sehr beliebt und angesehen in Rhode Island! 

Ron und Carol haben uns eine Bar in Ihrer Nachbarschaft empfohlen, die wir gerne aufsuchen und dort die lokalen Brauereierzeugnisse zu geniessen. Nach einer ausgiebigen Session im Fith Element sind wir noch in einen Blues Club gegangen. Dort spielte eine Live Band Motown Classiker. Echt spitze, super laut und zum Tanzen. So lassen wir die Nacht ausklingen.